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Blüten im Juni

Storchschnabel (Geranium)

Storchschnabel
Ordnung: Storchschnabel-artige
Familie: Storchschnabel-Gewächse
Gattung: Storchschnäbel
Wissenschaftlicher Name Geranium L.

Die Storchschnäbel oder Geranien sind mit 380 bis 430 Arten die artenreichs-te Gattung der Pflanzenfamilie der Storchschnabelgewächse. Sie sind auf allen Kontinenten verbreitet. Arten und Sorten der Gattung Geranium werden mindestens seit dem 16. Jahrhundert als Zierpflanzen kultiviert und Arten und vor allem Sorten sind in zahllosen Gärten und Parks anzutreffen. Storchschnabelarten kommen auf allen Kontinenten und sogar in der Arktis und Antarktis vor.

Die deutsche Bezeichnung „Storchschnabel“ erscheint beim ersten Blick auf die blühende Pflanze unver-ständlich. Der Fruchtstand erklärt jedoch den Namen: Die länglichen, eigenwillig gestalteten Fruchtstände erinnern an den Schnabel des Storches.

Auch heute wird das Ruprechtskraut / Storchschnabelgewächs noch den Heilpflanzen zugerechnet. Die in der Pflanze enthaltenen Gerbstoffe mit ihren adstringierenden und entzündungshemmenden Wirkungen erklären einige Indikationen wie beispielsweise die Empfehlung, Tee des Ruprechtskrautes zum Spülen und Gurgeln bei Entzündungen im Rachenraum zu verwenden. Ebenso erweist sich Geranium als gutes Mittel gegen Ohrenschmerzen, indem man sich ein frisches Blatt der Pflanze in das Ohr steckt und es dort solange wirken lässt bis der Schmerz verschwindet.

Quelle: Wikipedia

Seerose (Nymphaea alba)

Seerose
Ordnung: Seerosenartige (Nymphaeales)
Familie: Seerosen-Gewächse
Gattung: Seerose
Art: Weiße Seerose
Wissenschaftlicher Name Nymphaea alba L.

Die Weiße Seerose (Nymphaea alba), im Volksmund oft als Wasserlilie bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie derSeerosengewächse (Nymphaeaceae). Sie gilt als typische Vertreterin der Schwimmblattpflanzen.

Die Blüten schließen sich abends und bei Regenwetter. Sie tragen reichlich Blütenstaub, mit denen sie ihre Besucher, meist Fliegen, Schilfkäfer und Hummeln anlocken. Die Weiße Seerose ist eine europäische Pflanze .

Blütezeit ist von Juni bis Juli. Die Weiße Seerose ist in allen Teilen giftig.

In der griechischen und römischen Mythologie sind Nymphen anmutige weibliche Naturgeister aus der griechischen und römischen Mythologie. Eine solche Nymphe fiel in eine große, aber unerwiderte Liebe zu Herakles. Diese hoffnungslose Liebe zehrte so an ihr, dass sie letztendlich an gebrochenem Herzen starb. Die Götter hatten Mitleid mit ihr: Sie ließen sie als Seerose wieder auferstehen.

Quelle: Wikipedia

Salbei (Salvia)

Salbei
Ordnung: Lippenblütlerartige
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Gattung: Salbei
Wissenschaftlicher Name Salvia L.

Diese Pflanzengattung ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika sowie Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der Bedecktsamigen Pflanzen.

Der Name (lateinisch salvare heilen) bezieht sich auf den für Küche und Medizin wichtigen Küchen- oder Heilsalbei (Salvia officinalis). Viele Arten werden als Heilpflanzen genutzt. Die Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet.

Die Farben der Blütenkronblätter reichen von Weiß bis Gelb sowie von Rot über Rosafarben bis Violett und Blau.

Quelle: Wikipedia

Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

Roter Fingerhut
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Wegerichgewächse (Plantaginaceae)
Gattung: Fingerhüte
Art: Roter Fingerhut
Wissenschaftlicher Name Digitalis purpurea L.

Alle Pflanzenteile sind hochgiftig. Bereits der Verzehr von zwei Blättern kann zu einer tödlichen Vergiftung führen. Der Rote Fingerhut wurde 2007 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Steht der Fingerhut in der vollen Sonne, weisen seine Blüten nach Süden. Die Einzelblüten sind schräg abwärts gerichtet.

Man findet den Roten Fingerhut zerstreut aber gesellig auf Kahlschlägen, vor allem des Gebirges, an Waldwegen und in Waldverlichtungen. Er bevorzugt frischen, kalkarmen, sauren, lockeren, humusreichen Boden an sonnigen bis halbschattigen Standorten.

Dieser auffallenden Pflanze wurde weder im Mittelalter noch im Altertum große Bedeutung beigemessen.

Der Rote Fingerhut ist in der Volksmedizin schon lange als Mittel gegen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) bekannt und wird seit dem späten 18. Jahrhundert medizinisch verwendet.

Quelle: Wikipedia

Römische Kamille (Chamaemelum nobile)

Römische Kamille
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Römische Kamillen
Wissenschaftlicher Name Chamaemelum nobile L.

Römische Kamille ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die intensiv aromatisch riecht. Sie erreicht Wuchs- höhen von 15 bis 30 cm.

Die Art kommt in Westeuropa vor, nördlich bis Nordirland. In Südeuropa und im mittleren Südeuropa ist sie teilweise eingebürgert, ebenso in Nordwest-Afrika. In Mitteleuropa sind ihre östlichsten Vorkommen in Belgien, ansonsten kommt sie nur selten vor.

Die Römische Kamille wird in Westeuropa, besonders in Frankreich, Belgien und Großbritannien, wie die Echte Kamille verwendet. Verwendet werden die Blütenköpfchen, die als Droge einen Mindestgehalt an ätherischen Ölen aufweisen müssen. Anwendungsgebiete sind - wiederum vor allem in Westeuropa - Menstruationsbeschwerden und als Karminativum bei Verdauungsproblemen. Außerdem bei Nervosität, Hysterie und allgemeiner Schwäche. Äußerliche Anwendungen (Aufgüsse) erfolgen zur Wundspülung, bei Entzündungen etwa im Mundbereich.

Quelle: Wikipedia

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Was blüht in welchem Monat?

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