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Blüten im April

Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis)

Wiesen-Schaumkraut
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae)
Gattung: Schaumkräuter
Wissenschaftlicher Name Cardamine pratensis L.

Das Wiesenschaumkraut dominiert mit seinen weiß bis zart violetten Blüten ab Ende April bis Mitte Mai häufig das Erscheinungsbild nährstoffreicher Feuchtwiesen.

Die Blütezeit des Wiesen-Schaumkrautes erstreckt sich je nach Standort von April bis Juni oder sogar Juli. Die Blüten stehen in einem endständigen, traubigen Blütenstand zusammen.

Die zwittrigen Blüten sind vierzählig mit der für Kreuzblütengewächse typischen Anordnung der Blütenorgane.
Die Blüten des Wiesen-Schaumkrautes sind sehr nektarreich und werden durch zahlreiche Insekten bestäubt. Es zählt zu den in Mitteleuropa häufigen Pflanzenarten.

Als weit verbreitete und auffällige Wiesenblume besitzt das Wiesen-Schaumkraut eine Reihe weiterer regional sehr unterschiedlicher volkstümlicher Namen. Dazu gehören Bettbrunzer, blaues Brunnenkressich, Gauchblume, Harnsamen, Maiblume, Marienblume, Pinksterbloem, Präriekraut, Storchenschnäbli, Strohblume, Wasserkraut und Wilde Kresse.

Quelle: Wikipedia

Tulpen - Magnolie (Magnolia x soulangeana)

Tulpen - Magnolie
Ordnung: Magnolienartige (Magnoliales)
Familie: Magnoliengewächse (Magnoliaceae)
Gattung: Magnolien (Magnolia)
Wissenschaftlicher Name Magnolia × soulangeana Soul.-Bod.

Sie ist eine Kreuzung der chinesischen Yulan-Magnolie und der ebenfalls aus Ostasien stammenden Purpur-Magnolie).

Die Tulpen-Magnolie ist heute die in Mitteleuropa am häufigsten angepflanzte Magnolie. Typisch für diese Kreuzung ist eine ausladende Krone auf einem kurzen und meist krummen Stamm.

Die Blütenknospen werden schon im Herbst angelegt; zwei seidig behaarte, knospenschuppenähnliche Hochblätter umschließen sie.

Die Blüten, wegen der dieser Zierbaum angepflanzt wird, erscheinen schon vor dem Austrieb des Laubes im April bis Mai.

Quelle: Wikipedia

Sibirischer Blaustern (Scilla siberica)

Sibirischer Blaustern
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Gattung: Blausterne (Scilla)
Wissenschaftlicher Name Scilla siberica HAW.

Der Sibirische Blaustern hat zwei bis vier linealische Laubblätter an einem Spross. An dem 10 bis 15 Zentimeter hohen Stängel stehen ein bis drei Blüten. Die blauen Blüten sind etwas glockig und nickend.

Diese Pflanzenart stammt aus dem sarmatisch-pontischen Gebiet (Türkei, Südrussland, Kaukasus, Iran), wo sie in feuchten, offenen Wäldern vorkommt.

In Europa ist der Sibirische Blaustern eine beliebte frühblühende Zierpflanze in Gärten und Parks.

Quelle: Wikipedia

Schachblume (Fritillaria meleagris)

Schachblume
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Liliengewächse (Liliaceae)
Gattung: Fritillaria
Art: Schachblume
Wissenschaftlicher Name Fritillaria meleagris L.

Dis Schachblume wird auch Schachbrettblume genannt.

Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Die meist einzelnen, selten zu zweit stehenden Blüten sind nickend bis nach unten hängend.

Die Blütenblätter sind schachbrettartig purpurrot-weiß oder grünlich-weiß gefleckt.

Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Normandie über Mittel- und Südfrankreich, die Vorländer der Alpen bis nach Rumänien. In Mitteleuropa dürfte die Art nicht ursprünglich sein und die Vorkommen auf Verwilderungen zurückgehen.

Die Schachblume ist in Deutschland stark gefährdet.

Wie die meisten Fritillaria-Arten ist die Schachblume für den Menschen giftig.

Quelle: Wikipedia

Rhododendron (Rhododendron)

Rhododendron
Ordnung: Heidekrautartige (Ericales)
Familie: Heidekrautgewächse (Ericaceae)
Gattung: Rhododendren
Wissenschaftlicher Name Rhododendron L.

Die Rhododendren (Singular: der Rhododendron, laut Duden auch das Rhododendron) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).

Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über 5500 Meter), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra.

Es werden meist endständige traubige oder doldentraubige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen, meist fünfzähligen, überwiegend radiärsymmetrischen bis schwach zygomorphen Blüten sind glocken-, röhren-, schalen- oder trompetenförmig.

Die Blütezeit der Rhododendren blühen meistens im April/Mai.

Quelle: Wikipedia

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Was blüht in welchem Monat?

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Pflanzenlexikon

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