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Blüten im Juli

Traubensilberkerze (Actaea racemosa)

Traubensilberkerze
Ordnung: Hahnenfußartige
Familie: Hahnenfußgewächse
Gattung: Actaea
Art: Traubensilberkerze
Wissenschaftlicher Name Actaea racemosa L.

Die Trauben-Silberkerze ist eine ausdauernde krautige Pflanze.

Ihre Heimat ist der Osten Nordamerikas (westlich bis Missouri und Arkansas).

Sie wächst meist an beschatteten Standorten in Höhenlagen zwischen 0 und 1500 Metern NN.

Die Droge besitzt östrogenähnliche Eigenschaften.

Quelle: Wikipedia

Breitblättrige Stendelwurz (Epipactis helleborine)

Breitblättrige Stendelwurz
Familie: Orchideen
Gattung: Stendelwurz
Art: Breitblättrige Stendelwurz
Wissenschaftlicher Name Epipactis helleborine L. CRANTZ.

Die Breitblättrige Stendelwurz, gehört zur Gattung der Stendelwurzen in der Familie der Orchideen .

Diese Pflanzenart ist in ihrem Bestand in Deutschland noch weitgehend ungefährdet. Seit den 1970er Jahren ist jedoch ein Rückgang der Vorkommen feststellbar.

In den Laubwäldern auf den Jungmoränenplatten Norddeutschlands ist sie die am häufigsten vorkommende Orchidee. Diese Art wächst oft an Waldrändern und Lichtungen, da sie lichte bis halbschattige Wuchsorte bevorzugt. Gegenüber dem Kalkgehalt des Bodens ist diese Pflanzenart bis zu einem gewissen Grad anspruchslos.

Quelle: Wikipedia

Sonnenbraut (Helenium)

Sonnenbraut
Ordnung: Asternartige
Familie: Korbblütler
Gattung: Sonnenbraut
Wissenschaftlicher Name Helenium L.

Ihr großes Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Nord-, Mittel- und Südamerika. Einige Sorten werden als Zierpflanzen genutzt.

Sonnenbraut-Arten sind einjährige oder mehrjährige krautige Pflanzen. Daher kann es sein, dass diese nicht jedes Jahr im Alten Botanischen Garten zu finden ist.

Das Farbspektrum umfasst warme gelbe, orange, rote und rot-braune Farben, die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September.

Carl von Linné beschrieb 1753 als erster die Sonnenbraut wissenschaftlich mit der einzigen damals bekannten Art Helenium autumnale.

Quelle: Wikipedia

Roter Sonnenhut (Echinacea sp.)

Roter Sonnenhut
Ordnung: Asternartige
Familie: Korbblütler (Lamiaceae)
Gattung: Echinacea MOENCH.

Die Sonnenhüte (Echinacea [ekʰiːˈnaːkɛa], von altgriech. ἐχῖνος [eˈkʰiːnos]; auch Scheinsonnenhüte oder Igelköpfe genannt.

Der Sonnenhut ist als alte Heilpflanze bekannt. Schon die Indianer Nordamerikas nutzten angeblich den Sonnenhut als Heilpflanze gegen Husten, Halsschmerzen und Mandelentzündung. Heute wird er zur Unterstützung bei Atemwegs- oder Harnwegs-Infekten sowie äußerlich bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Die medizinische Wirkung ist in der Wissenschaft umstritten; verschiedene Studien und Metastudien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Beim Purpur-Sonnenhut wird der ausgepresste Saft der oberirdischen Pflanzenteile (Echinaceae purpureae herba) oder die Zubereitung als Tee verwendet.

Aus einigen Sonnenhutarten gewonnene Medikamente wirken möglicherweise stimulierend auf das Immunsystem. Dies soll durch die Beeinflussung der Aktivität der bakteriellen Gewebe-Hyaluronidase geschehen.

Quelle: Wikipedia

Echter Lavendel (Lavandula angustifolia )

Lavendel
Ordnung: Lippenblütlerartige
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Gattung: Lavendel
Art: Echter Lavendel
Wissenschaftlicher Name Lavandula angustifolia MILL.

Lavendel ist ein graufilzig behaarter, aromatischer Strauch, der Wuchshöhen bis 100 Zentimetern erreicht.
Die Heimat des Lavendel sind ursprünglich die Küstenregionen des Mittelmeerraums.

Lavendel wird überwiegend zur Gewinnung von Duftstoffen oder als Zierpflanze genutzt.

In der Imkerei ist der Lavendel aufgrund des hohen Zuckergehalts seines Nektars (21–48 %) und seines hohen Zuckerwerts (bis zu 0,26 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte Nebentracht.

Junge Blätter und weiche Triebe eignen sich zum angenehmen Verfeinern von Gerichten wie Eintopf, Fisch, Geflügel, Lammfleisch und in Soßen und Suppen. Das Aroma ist dem des Rosmarins ähnlich und bitter bis würzig.

Lavendelblüten haben leicht beruhigende, blähungswidrige und gallentreibende Eigenschaften. Man nutzt dies zur Milderung folgender Beschwerden: innere Unruhe, nervöse Erschöpfung, Einschlafstörungen, Migräne, auch bei nervösen Magen-Darm- und Gallenbeschwerden. Den potentiellen Nutzen von Lavendelöl bei Angststörungen konnte eine 2014 publizierte Doppelblindstudie nachweisen.

Der Text basiert auf dem Wikipedia

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Pflanzenlexikon

A

Alant
Azalee

B

Blutweiderich
Borretsch
Buschwindröschen
Buschwindröschen, gefüllt

C

Christrose

D

Dreimasterblume

E

Eibisch

F

Fingerstrauch
Flieder
Forsythie

G

Gänseblümchen
Gartenhyazinthe
Gelbe Narzisse
Gelbsterne
Gemeine Nachtkerze
Gewöhnliche Mahonie
Gewöhnliche Pestwurz
Gewöhnlicher Natternkopf
Gilbweiderich
Goldnessel
Goldregen
Gurken-Magnolie

H

Heilkuerbis
Herbstzeitlose
Hohler Lerchensporn
Huflattich
Hunds-Zahnlilie

I

Immergrün

J

Japanische Zierquitte
Johanniskraut

K

Kapuzinerkresse
Kletter-Hortensie
Klettertrompete
Kornblume
Kriechender Günsel
Krokusse

L

Lavendel
Lerchensporn, gefüllt
Löwenzahn

M

Maedesuess
Maerzenbecher
Mammutblatt
Mariendistel
Milchstern

Q

Quendel

R

Rhododendron
Riesen-Goldrute
Ringelblume
Römische Kamille
Rote Spornblume
Roter Fingerhut
Roter Sonnenhut
Ruprechtskraut

S

Salbei
Schachblume
Scharbockskraut
Scharfer Hahnenfuß
Schlangenknöterich
Schlüsselblume-ohne
Schneeball
Schneeglöckchen
Schneeglöckchenbaum
Schuppenwurz an Hasel
Schuppenwurz
Seerose
Sibirischer Blaustern
Sonnenbraut
Stechapfel
Stendelwurz
Sternkugel-Lauch
Storchschnabel

T

Traubensilberkerze
Tulpen-Magnolie

V

Verbene
Vergissmeinnicht

W

Waldglockenblume
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Wiesen-Klee
Wiesen-Margerite
Wiesenschaumkraut
Wilde Malve
Wildtulpe
Winterschneeball
Wolliger Fingerhut

Z

Zaubernuss

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