Blüten im Juni
Fingerstrauch (Potentilla fruticosa)

| Ordnung: | Rosenartige (Rosales) |
|---|---|
| Familie: | Rosengewächse |
| Gattung: | Potentilla |
| Art: | Fingerstrauch |
| Wissenschaftlicher Name | Potentilla fruticosa L. |
Der Fingerstrauch ist ein aufrechter Strauch, der Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimeter erreicht.
Das Verbreitungsgebiet des Fingerstrauchs erstreckt sich von den Pyrenäen über Frankreich bis Großbritannien, Irland und Südschweden, nach Osten reicht es bis Russland und Bulgarien.
Der Fingerstrauch wird häufig als Zierstrauch in Gärten und Parkanlagen genutzt und ist stellenweise verwil-dert.
Quelle: Wikipedia
Echter Alant (Inula helenium)

| Ordnung: | Asternartige |
|---|---|
| Familie: | Korbblütler |
| Gattung: | Alante |
| Wissenschaftlicher Name | Inula helenium L. |
Die Pflanze trägt je nach Region sehr unterschiedliche deutsche Trivialnamen. Dazu zählt Altkraut, Brustalant, Darmkraut, Darmwurz, Edelwurz, Glockenwurz, Helenenkraut, Odinskopf und Schlangenkraut.
Alant wird heute nur noch selten in der Küche eingesetzt. Die Wurzel des Alant (Droge: Helenii radix) fand seit der Antike aufgrund ihres bitteren, harzigen Geschmacks zum Teil Verwendung als Gewürz für Süßspeisen und Magenbitter.
Wie eine Reihe anderer Pflanzen verwendete man den Alant im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, um die Zimmerluft zu verbessern. Er wurde auf die Glut in den offenen Kaminen geworfen. Die in Alkohol ausgezogene Wurzel ergibt eine süßlich herbe Geruchslotion und eignet sich bei entsprechender Verdünnung als Rasierwasser.
Heute gilt der Alant vor allem als Hustenmittel. Der genaue Wirkeffekt konnte noch nicht geklärt werden. Vermutlich sind es die ätherischen Öle, die den auswurffördernden und leicht krampflösenden Effekt haben. Wie bei vielen Heilpflanzen ist auch beim Alant die Dosis entscheidend. Größere Mengen können zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen und Lähmungen führen.
Quelle: Wikipedia
Dreimasterblume (Tradescantia)

| Ordnung: | Commelinaartige (Commelinales) |
|---|---|
| Familie: | Commelinagewächse (Commelinaceae) |
| Gattung: | Dreimasterblumen |
| Wissenschaftlicher Name | Tradescantia L. |
Dreimasterblumen werden auch Gottesaugen genannt. Viele Dreimasterblumen-Arten sind als Zimmerpflanzen geeignet, mit unterschiedlich gefärbten Blättern.
Wie bei Einkeimblättrigen Pflanzen üblich sind die Blüten dreizählig.
Bei Pflanzung in Ziergärten sollte man beachten, dass sich einige Arten unkrautartig vermehren und es sehr schwierig ist, diese Gewächse zu kontrollieren.
Ihre ursprüngliche Heimat ist Südamerika.
Quelle: Wikipedia
Chilenischer Rhabarber oder Mammutblatt (Gunnera manicata)

| Ordnung: | Gunnerales |
|---|---|
| Familie: | Gunneraceae |
| Gattung: | Gunnera |
| Art: | Chilenischer Rhabarber |
| Wissenschaftlicher Name | Gunnera manicata Linden ex André |
Diese Pflanzengattung ist nicht mit dem Rhabarber (Rheum rhabarbarum) verwandt. Wenige Arten sind in großen Parkanlagen als Zierpflanze zu finden.
Die rhabarberartigen, lang gestielten, einfachen Laubblätter werden alle direkt über dem Boden an der Basis der Pflanze (grundständig) gebildet. Neben den Arten, die Laubblätter mit Längen von mehreren Metern haben, gibt es auch Arten mit kleinen Laubblättern.
Alle Gunnera-Arten leben in Symbiose mit Cyanobakterien der Gattung Nostoc, die Luftstickstoff fixieren. Gunnera-Arten kommen von den Tropen bis in die südhemisphärisch gemäßigte Zone vor. Sie besitzen ihre Areale im gesamten südlichen Pazifik-Raum und in Afrika und Madagaskar.
Quelle: Wikipedia