Frühlings-Knotenblume / Märzenbecher (Leucojum vernum)

| Unterabteilung: | Zwiebel-Geophyten (Spermatophytina) |
|---|---|
| Klasse: | Bedecktsamer (Magnoliopsida) |
| Ordnung: | Spargelartige (Asparagales) |
| Familie: | Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) |
| Gattung: | Knotenblumen (Leucojum) |
| Wissenschaftlicher Name | Leucojum vernum L. |
Die Frühlings-Knotenblume ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 cm erreicht. Sie bildet unterirdische Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus.
Meist drei bis fünf breit-linealische, dunkelgrüne Laubblätter stehen an der Basis der Pflanze. Sie sind bis zu 20 cm lang und werden etwa 1 cm breit. Bereits im Frühsommer werden die Laubblätter wieder eingezogen.
Die Blütezeit erstreckt sich gewöhnlich von März bis April. Die duftenden, weißgefärbten, glockenförmigen, zwittrigen, dreizähligen Blüten hängen meist einzeln, selten zu zweit, nickend am Blütenstandsschaft.
Die ganze Pflanze ist giftig.
Quelle: Wikipedia
Salbei (Salvia)

| Ordnung: | Lippenblütlerartige |
|---|---|
| Familie: | Lippenblütler (Lamiaceae) |
| Gattung: | Salbei |
| Wissenschaftlicher Name | Salvia L. |
Diese Pflanzengattung ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika sowie Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der Bedecktsamigen Pflanzen.
Der Name (lateinisch salvare heilen) bezieht sich auf den für Küche und Medizin wichtigen Küchen- oder Heilsalbei (Salvia officinalis). Viele Arten werden als Heilpflanzen genutzt. Die Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet.
Die Farben der Blütenkronblätter reichen von Weiß bis Gelb sowie von Rot über Rosafarben bis Violett und Blau.
Quelle: Wikipedia
Löwenzahn (Taraxacum sect Ruderalia)

| Ordnung: | Asternartige (Asterales) |
|---|---|
| Familie: | Korbblütler (Asteraceae) |
| Gattung: | Löwenzahn |
| Art: | Löwenzahn |
| Wissenschaftlicher Name | Taraxacum sect Ruderalia L. |
Der Löwenzahn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft enthält.
In der mehrere Tage währenden Blütezeit schließt sich der Blütenstand jeweils bei Nacht, Regen oder Trockenheit und schließlich beim Verblühen.
In Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai.
Der Gewöhnliche Löwenzahn stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien und Europa, ist aber, auch durch menschliches Zutun, weit auf der nördlichen Erdhalbkugel verbreitet.
Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden. Mit einer Speck-Rahmsauce gilt Löwenzahnsalat als Delikatesse.
Quelle: Wikipedia
Tulpen - Magnolie (Magnolia x soulangeana)

| Ordnung: | Magnolienartige (Magnoliales) |
|---|---|
| Familie: | Magnoliengewächse (Magnoliaceae) |
| Gattung: | Magnolien (Magnolia) |
| Wissenschaftlicher Name | Magnolia × soulangeana Soul.-Bod. |
Sie ist eine Kreuzung der chinesischen Yulan-Magnolie und der ebenfalls aus Ostasien stammenden Purpur-Magnolie).
Die Tulpen-Magnolie ist heute die in Mitteleuropa am häufigsten angepflanzte Magnolie. Typisch für diese Kreuzung ist eine ausladende Krone auf einem kurzen und meist krummen Stamm.
Die Blütenknospen werden schon im Herbst angelegt; zwei seidig behaarte, knospenschuppenähnliche Hochblätter umschließen sie.
Die Blüten, wegen der dieser Zierbaum angepflanzt wird, erscheinen schon vor dem Austrieb des Laubes im April bis Mai.
Quelle: Wikipedia
Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare )

| Ordnung: | Asternartige (Asterales) |
|---|---|
| Familie: | Korbblütler (Asteraceae) |
| Gattung: | Margeriten |
| Art: | Wiesen-Margerite |
| Wissenschaftlicher Name | Leucanthemum vulgare LAM. |
Die Wiesen-Margerite ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 60 Zentimetern erreicht.
Die körbchenförmigen Blüten der Margerite haben einen Durchmesser von vier bis sechs Zentimeter und verbreiten besonders beim Verwelken einen unangenehmen Geruch, sie stehen einzeln endständig auf den Stängeln.
Blütenbesucher sind Wildbienen, Wespen, Fliegen, Käfer und Tagfalter. Es kann aber auch spontane Selbstbestäubung stattfinden.
Der Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.