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  • September

Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)

Herbstzeitlose
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Zeitlosengewächse
Gattung: Zeitlose
Art: Herbstzeitlose
Wissenschaftlicher Name Colchicum autumnale L.

Es handelt sich um einen Geophyten, was bedeutet, dass die Pflanzenteile, die ungünstige Jahreszeiten überdauern, unterirdisch liegen.

Die Blütezeit reicht von September bis Oktober, selten auch im Frühjahr.

Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Süd-Irland, der Südhälfte Großbritanniens, Frankreich und der nördlichen Iberischen Halbinsel über das südliche Mitteleuropa und das nördliche Italien ostwärts bis zur nördlichen Balkanhalbinsel und in die westliche Ukraine.

Alle Teile der Herbst-Zeitlosen enthalten das giftige Alkaloid Colchicin, ein Kapillar- und Mitosegift.

Vergiftungserscheinungen treten meist erst mit zwei bis sechs Stunden Verzögerung ein. Die Symptome äußern sich zunächst in einem Brennen im Mund. Es folgen Schluckbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen mit oft blutigen Durchfällen. Etwa 60 Gramm frische Blätter können einen 80 Kilogramm schweren Menschen töten. Bei Verdacht einer Vergiftung ist unbedingt ärztliche Hilfe empfohlen, z.B. über den Giftnotruf.

Quelle: Wikipedia

  • Mai

Goldregen (Laburnum)

Goldregen
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Gattung: Goldregen
Wissenschaftlicher Name Laburnum FABR.

Goldregen, auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt, ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Der Gemeine Goldregen ist aufgrund seiner gelben Blütenpracht ein sehr beliebter Zierstrauch. Er wurde 2012 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Goldregen-Arten sind Sträucher oder kleine Bäume, die eine Wuchshöhe von 5 bis 6 Metern erreichen. Sie haben dornenlose Zweige. Die wechselständigen Laubblätter sind langgestielt und dreiteilig gefiedert. Die Nebenblätter sind klein.

Die Goldregen-Sorten stellen an das Klima und den Boden wenig Ansprüche. Sie blühen üppig von April bis Juni und sind in Parkanlagen und Gärten häufig als Ziergehölz zu finden.

Quelle: Wikipedia

  • Juni

Echter Alant (Inula helenium)

Echter Alant
Ordnung: Asternartige
Familie: Korbblütler
Gattung: Alante
Wissenschaftlicher Name Inula helenium L.

Die Pflanze trägt je nach Region sehr unterschiedliche deutsche Trivialnamen. Dazu zählt Altkraut, Brustalant, Darmkraut, Darmwurz, Edelwurz, Glockenwurz, Helenenkraut, Odinskopf und Schlangenkraut.

Alant wird heute nur noch selten in der Küche eingesetzt. Die Wurzel des Alant (Droge: Helenii radix) fand seit der Antike aufgrund ihres bitteren, harzigen Geschmacks zum Teil Verwendung als Gewürz für Süßspeisen und Magenbitter.

Wie eine Reihe anderer Pflanzen verwendete man den Alant im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, um die Zimmerluft zu verbessern. Er wurde auf die Glut in den offenen Kaminen geworfen. Die in Alkohol ausgezogene Wurzel ergibt eine süßlich herbe Geruchslotion und eignet sich bei entsprechender Verdünnung als Rasierwasser.

Heute gilt der Alant vor allem als Hustenmittel. Der genaue Wirkeffekt konnte noch nicht geklärt werden. Vermutlich sind es die ätherischen Öle, die den auswurffördernden und leicht krampflösenden Effekt haben. Wie bei vielen Heilpflanzen ist auch beim Alant die Dosis entscheidend. Größere Mengen können zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen und Lähmungen führen.

Quelle: Wikipedia

  • Mai

Schneeball (Viburnum sp.)

Schneeball
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Moschuskrautgewächse (Adoxaceae)
Gattung: Schneeball
Wissenschaftlicher Name Viburnum L.

Bei Viburnum-Arten handelt es sich um Sträucher oder seltener um kleine Bäume.

Viele Schneeball-Arten und ihre Hybriden werden wegen ihrer teils duftenden Blüten, die bei einigen Arten auch im Winter blühen, sowie wegen der auffälligen Früchte und teilweise auch wegen der Herbstfärbung des Laubes in Gärten und Parkanlagen kultiviert.

Die deutsche Bezeichnung Schneeball dürfte seit dem 17. Jh. gebräuchlich sein, da der sterile gefüllte Schneeball mit ballförmigen Blütenständen (Viburnum opulus 'Roseum') erst um 1594 entstand.

Die Gattung Viburnum ist größtenteils in den gemäßigten bis subtropischen Breiten derNordhalbkugel beheimatet. In Mitteleuropa sind nur zwei Arten, der Gewöhnliche Schneeball und der Wollige Schneeball heimisch.

Quelle: Wikipedia

  • April

Gartenhyazinthe (Hyacinthus orientalis)

Gartenhyazinthe
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Gattung: Hyazinthen (Hyacinthus)
Wissenschaftlicher Name Hyacinthus orientalis L.

Die Garten-Hyazinthe ist eine ausdauernde Zwiebelpflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 40 Zentimetern erreicht.

Die Blüten der Wildform sind violettblau, selten auch weiß.

Die Blütezeit ist im April, manchmal auch noch im Mai.

Die Garten-Hyazinthe wird verbreitet als Zierpflanze in Rabatten, Schalen und in der Treiberei genutzt. In der Parfümindustrie Südfrankreichs wurde sie zur Duftstoffgewinnung genutzt, bis Phenylacetaldehyde eingesetzt wurden.

Im Orient ist sie seit dem Altertum, in Mitteleuropa seit ungefähr 1560 in Kultur. Es sind über 100 Sorten bekannt.

Quelle: Wikipedia

Was blüht in welchem Monat?

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  • Oktober

Pflanzenlexikon

A

Alant
Azalee

B

Blutweiderich
Borretsch
Buschwindröschen
Buschwindröschen, gefüllt

C

Christrose

D

Dreimasterblume

E

Eibisch

F

Fingerstrauch
Flieder
Forsythie

G

Gänseblümchen
Gartenhyazinthe
Gelbe Narzisse
Gelbsterne
Gemeine Nachtkerze
Gewöhnliche Mahonie
Gewöhnliche Pestwurz
Gewöhnlicher Natternkopf
Gilbweiderich
Goldnessel
Goldregen
Gurken-Magnolie

H

Heilkuerbis
Herbstzeitlose
Hohler Lerchensporn
Huflattich
Hunds-Zahnlilie

I

Immergrün

J

Japanische Zierquitte
Johanniskraut

K

Kapuzinerkresse
Kletter-Hortensie
Klettertrompete
Kornblume
Kriechender Günsel
Krokusse

L

Lavendel
Lerchensporn, gefüllt
Löwenzahn

M

Maedesuess
Maerzenbecher
Mammutblatt
Mariendistel
Milchstern

Q

Quendel

R

Rhododendron
Riesen-Goldrute
Ringelblume
Römische Kamille
Rote Spornblume
Roter Fingerhut
Roter Sonnenhut
Ruprechtskraut

S

Salbei
Schachblume
Scharbockskraut
Scharfer Hahnenfuß
Schlangenknöterich
Schlüsselblume-ohne
Schneeball
Schneeglöckchen
Schneeglöckchenbaum
Schuppenwurz an Hasel
Schuppenwurz
Seerose
Sibirischer Blaustern
Sonnenbraut
Stechapfel
Stendelwurz
Sternkugel-Lauch
Storchschnabel

T

Traubensilberkerze
Tulpen-Magnolie

V

Verbene
Vergissmeinnicht

W

Waldglockenblume
Weißer Germer
Wiesen-Klee
Wiesen-Margerite
Wiesenschaumkraut
Wilde Malve
Wildtulpe
Winterschneeball
Wolliger Fingerhut

Z

Zaubernuss

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