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Blüten im Mai

Schneeball (Viburnum sp.)

Schneeball
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Moschuskrautgewächse (Adoxaceae)
Gattung: Schneeball
Wissenschaftlicher Name Viburnum L.

Bei Viburnum-Arten handelt es sich um Sträucher oder seltener um kleine Bäume.

Viele Schneeball-Arten und ihre Hybriden werden wegen ihrer teils duftenden Blüten, die bei einigen Arten auch im Winter blühen, sowie wegen der auffälligen Früchte und teilweise auch wegen der Herbstfärbung des Laubes in Gärten und Parkanlagen kultiviert.

Die deutsche Bezeichnung Schneeball dürfte seit dem 17. Jh. gebräuchlich sein, da der sterile gefüllte Schneeball mit ballförmigen Blütenständen (Viburnum opulus 'Roseum') erst um 1594 entstand.

Die Gattung Viburnum ist größtenteils in den gemäßigten bis subtropischen Breiten derNordhalbkugel beheimatet. In Mitteleuropa sind nur zwei Arten, der Gewöhnliche Schneeball und der Wollige Schneeball heimisch.

Quelle: Wikipedia

Schlangenknöterich (Bistorta officinalis)

Schlangenknöterich
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Knöterichgewächse (Polygonaceae)
Gattung: Wiesenknöteriche
Wissenschaftlicher Name Bistorta officinalis DELARBRE

Diese Art wird auch Schlangenwurz genannt, obwohl unter diesem Namen auch der Drachenwurz geführt wird. Im Volksmund wird diese Pflanzenart wegen der Form des Blütenstandes auch „Zahnbürste“ genannt. Wegen der Ähnlichkeit zu einer Schnittlauchblüte trägt die Pflanze auch den Namen „Lauchelchen“.
Der Schlangen-Knöterich ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 cm erreicht, mit aufrechten, unverzweigten Stängeln.

Diese Art wird auch Schlangenwurz genannt, obwohl unter diesem Namen auch der Drachenwurz geführt wird. Im Volksmund wird diese Pflanzenart wegen der Form des Blütenstandes auch „Zahnbürste“ genannt. Wegen der Ähnlichkeit zu einer Schnittlauchblüte trägt die Pflanze auch den Namen „Lauchelchen“.
Der Schlangen-Knöterich ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 cm erreicht, mit aufrechten, unverzweigten Stängeln.

Quelle: Wikipedia

Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris )

Scharfer Hahnenfuß
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Gattung: Hahnenfuß
Wissenschaftlicher Name Ranunculus acris L.

Der Scharfe Hahnenfuß wird in einigen Regionen Deutschlands und in der deutschsprachigen Schweiz– wie allerdings manche anderen gelbblühenden Wiesenblumen auch – manchmal als Butterblume bezeichnet. Hahnenfuß wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 110 Zentimeter.

Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober.

Blütenökologisch handelt es sich um „Nektar führende Scheibenblumen“.

Der Scharfe Hahnenfuß besitzt ein weites Verbreitungsgebiet auf der Nordhalbkugel in Eurasien und Nordamerika. Innerhalb Europas kommt er nur in Portugal und in der Türkei nicht vor. In Mitteleuropa kommt er sehr häufig vor.

Giftig sind alle Pflanzenteile, besonders die Wurzeln
Entzündungen an den Schleimhäuten der Nase und der Augen sind durch die Pollen des Scharfen Hahnenfußes verursacht.

Quelle: Wikipedia

Ruprechtskraut (Geranium robertianum )

Ruprechtskraut
Ordnung: Storchschnabelartige (Geraniales)
Familie: Storchschnabelgewächse (Gerniaceae)
Gattung: Storchschnabel
Art: Ruprechtskraut
Wissenschaftlicher Name Geranium robertianum L.

Es ist eine ein- oder zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 50 cm erreicht. Sie wächst stark verzweigt, ist behaart bis glatt und strömt aufgrund ätherischen Öls einen starken unangenehmen Duft aus.
Sie ist sehr schattenverträglich und noch bei 1/25 bis 1/40 des normalen Tageslichts (bei Keimpflanzen sogar noch weniger) lebensfähig. Mit Hilfe der Blattgelenke kann sie die Blattspreiten genau zum größten Lichteinfall hin ausrichten. Dadurch kann sie auch noch in Höhleneingängen wachsen. Andererseits erträgt die Pflanze auch volles Sonnenlicht, wobei sie sich durch Lichtschutzpigmente dunkelrot färbt.

Ruprechtskraut wurde in der traditionellen Volksheilkunde als Heilmittel bei Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herpes und Nasenbluten verwendet. Der Aufguss von der Pflanze wurde als Stärkungsmittel eingesetzt und galt auch als wirksam gegen Durchfall. Auf Wunden aufgelegt sagt man ihm antiseptische Wirkung nach. Aufgrund des eigenartigen Geruchs der zerriebenen Blätter wird es auch als mückenabwehrende Pflanze angesehen.

Quelle: Wikipedia

Rote Spornblume

Rote Spornblume
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Geißblattgewächse (Caprifoliaceae)
Gattung: Spornblumen
Art: Rote Spornblume
Wissenschaftlicher Name Centranthus ruber L.

Die dunkel rosaroten (selten weißen) Blüten sitzen in dichten Trugdolden.

Blütezeit ist von April bis Oktober.

Die Rote Spornblume ist mediterran von Südeuropa, Nordwestafrika und Kleinasien verbreitet. Auf den Kanarischen Inseln, Azoren und Madeira ist sie vermutlich verwildert.

Als Standorte werden Fels- und Mauerspalten, Felsschutt und Wegränder bevorzugt. Als Heildroge dient die Spornblumenwurzel.

In Richtung eines Tagessedativum ist auch ein anderes Wirkungsprofil festzustellen als beim Arznei-Baldrian.

So treten ausgleichende Wirkungen bei innerer Unruhe, Gereiztheit, Angst- und Spannungszuständen und bei Konzentrationsschwäche hervor.

Quelle: Wikipedia

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